Beiträge von wuv1

    Neues großes Problem innerhalb von 3 Tagen und 250 km mit meinem guten Meriva 1,6 16V 74KW/101PS Z16 XE mit noch 1,5 Jahren TÜV und 255000 km. Der Motor lief und läuft auch jetzt immer noch einwandfrei ohne Leistungsverlust und Motorkontrollleuchte .


    Allerdings verbraucht der Motor jetzt plötzlich Öl in unfassbaren Mengen. Nach meinen Berechnungen (0,75l zwischen Min- und Maximum am Ölmessstab) verbraucht er mindestens 0,5 l auf 100 km. Bei den letzten 40 km wahrscheinlich noch mehr. Bei meinen Recherchen im Internet beschweren sich die Leute wenn 0,5 Liter auf 1000 km verbraucht werden. Also verbraucht mein Motor das 10-fache! Und Qualmen tut er im Stand mit gas geben wie irre (siehe Video: https://www.youtube.com/watch?v=wCu4et4aETw ). Beim fahren ist mir das eigentlich so nicht aufgefallen, höchstens mal beim Start oder rückwärtsfahren. Die Zylinderkopfdichtung ist mit Sicherheit in Ordnung, keine Blasen und kein Öl im Wasser oder Wasser im Öl


    Folgende Fragen und Überlegungen fallen mir jetzt, außer der Frage im Titel, noch zusätzlich ein. Wer kann zu dem ein oder anderen Punkt was sagen, raten oder hat eine Vermutung:


    1. Noch etwas weiterfahren unter Inkaufnahme des hohen Ölverbrauch ist vermutlich nicht ratsam?

    2. Vielleicht auch mal beim FOH fragen. Vielleicht hat er auch Erfahrung und kann noch was messen oder prüfen?

    3. Was kann ich noch testen oder prüfen (z. B. Zündkerzen, Kompressionsdruck ...)?

    4. Was ist mit der Kurbelgehäusentlüftung?

    5. Könnte mir, mit einem gewissen Halbwissen, unter Zu Hilfenahme der z. B. bei Ebay angebotenen TIS - Opel Reparatur Software und einer "Reparaturanleitung" aus dem Bucheli Verlag eine Reparatur gelingen?

    Ich habe solch ein Buch für den Frontera. Dort ist eine Reparatur der Kolbenringe und Ventilschaftabdichtungen ja ausführlich beschrieben. Sozusagen als Sommerprojekt in aller Ruhe. Wer hat Erfahrungen mit sowas? Allerdings habe ich kein Buch aus der Reihe mit genau diesem Motor gefunden. Nur der Astra H mit dem Ähnlich klingendem Motor Z16 XER?!

    6. Mit welchen Materialkosten und evtl. Spezialwerkzeug muss ich rechnen.

    7. Oder sollte man es besser lassen?


    Vielen Dank schon mal im Voraus für eure Mühe und Antworten.

    Hallo,


    ich war jetzt beim TÜV und hab nun ein Problem mit meinen Radlagern hinten. Das rechte hat schon ziemlich viel Spiel, wenn man aufgebockt dran wackelt und auf dem Boden stehend hat es auch Spiel, wenn man mit einer Hand vorne und mit der anderen hinten am Reifen greift und dann vor und zurück das Rad mit einiger Kraft bewegt. Beim Fahren und in Kurven merke und ich aber nichts. Das linke Radlager hatte ich ja vor kurzen schon getauscht und dort ist und war auch nach dem Einbau ein ganz klein wenig Spiel, macht aber beim fahren auch überhaupt keine Probleme. Die Aussage war, es dürfte aber gar kein Spiel haben, also sozusagen 0,0. Der Prüfer meinte es wäre z. B. vielleicht falsch eingepresst. Das das ein fertiges Bauteil ist wusste er nicht. Dann wäre vielleicht was an der Radnabe, meinte er als weitere mögliche Problemursache. Was meint ihr, könnte es noch etwas anderes sein als schlechte Qualität des neuen Radlager. Ich hatte folgendes bei Ebay gekauft.


    https://www.ebay.de/itm/294412102596?mkevt=1&mkpid=0&emsid=e11050.m43.l1123&mkcid=26&ch=osgood&euid=a389f86c98b74619a2c4f012f3a4c968&bu=43155940501&osub=-1%7E1&crd=20220920012644&segname=11050


    Das waren allerdings vor 3 Monaten noch 2 Radlager für nur 62 €.


    Was stimmt jetzt? Was wäre korrekt? Darf sich wirklich überhaupt nichts bewegen am Rad und wenn doch hat man dann definitiv einen erheblichen Mangel? Wie prüft man selbst oder wie prüft z.B der FOH in der Werkstatt auf ein tüvgerechtes Radlagerspiel. Haben eure Radlager auch überhaupt kein Spiel? Wie sind eure Erfahrungen diesbezüglich bei HU-Hauptuntersuchungen? Kennt vielleicht jemand ein Video dazu?


    Vielen Dank schon mal für Eure Antworten.


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